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Projektleitung – Projektleiter / Project Manager | Roman Mayr

Roman Mayr übernimmt als Projektleiter / Project Manager, wenn Sie schnell Klarheit, Struktur und verlässliche Umsetzung brauchen. Sie erhalten sauberes Stakeholder-Management, belastbares Reporting und konsequente Steuerung bis zum Go-live.

Roman Mayr · Management Consulting Mayr · x25lab.com
Schweiz · DACH Remote · Hybrid · vor Ort Start: nach Vereinbarung

Motivation

Roman Mayr übernimmt Projekte, wenn Tempo gefordert ist und trotzdem Ordnung herrschen muss. Klare Ziele, saubere Rollen, verbindliche Termine und nachvollziehbare Entscheide sind dabei nicht „nice to have“, sondern Standard. Risiken werden früh sichtbar gemacht, Abhängigkeiten konsequent geklärt und Eskalationen geführt, bevor sie teuer werden. Roman Mayr arbeitet bewusst nach bewährten, klassischen Standards: klare Kommunikation, verlässliche Resultate. Ziel ist ein Go-live, der stabil läuft – und ein Betrieb, der nicht mit offenen Baustellen bezahlt.

Wofür Sie Roman Mayr einsetzen

Wenn Projekte wackeln, Abhängigkeiten übersehen werden oder Entscheidungen zu spät kommen, braucht es Führung. Roman Mayr übernimmt Verantwortung, stellt Ordnung her und sorgt für verlässliche Umsetzung – klassisch, bewährt, sauber geführt.

Projekt-Turnaround und Stabilisierung

Wenn Terminpläne kippen, Scope ausfranst oder das Team im Kreis läuft, braucht es einen klaren Schnitt. Roman Mayr setzt Prioritäten, stabilisiert Entscheidwege, bringt Takt ins Projekt und macht Risiken früh sichtbar.

  • Sofortmassnahmen, Re-Plan, klare Meilensteine
  • Entscheidwege, Eskalationen, Massnahmen-Tracking
  • Transparente Lage: Status, Risiken, Abhängigkeiten

Klassische Projektleitung ab Setup

Wenn ein Projekt sauber starten soll, wird die Basis von Anfang an richtig gesetzt: Scope, Rollen, Governance, Plan und Abnahmen. Nicht „agil um jeden Preis“, sondern das, was in der Praxis verlässlich trägt.

  • Setup, Scope, Lieferobjekte, Abnahmekriterien
  • Planung: Termine, Ressourcen, Budget, Kapazität
  • Lieferanten- und Stakeholder-Steuerung

Projektsteuerung und Reporting

Wenn Führung keine belastbare Sicht hat, wird es teuer. Roman Mayr baut ein Reporting auf, das Entscheide ermöglicht: klar, nachvollziehbar und ohne Schönfärberei.

  • Reporting-Standards, KPI/Ampeln, Entscheidsvorlagen
  • Risiko-/Issue-Log, Schnittstellen, Abhängigkeiten
  • Protokolle, Massnahmen, Nachverfolgung

Go-live, Abnahme und Übergabe in den Betrieb

Wenn der Go-live näher rückt, zählt Disziplin. Roman Mayr führt Cutover, Abnahmen, Stabilisierung und Übergabe konsequent zu Ende, damit der Betrieb nicht mit offenen Baustellen startet.

  • Go-live-Plan, Cutover, Freigaben, Entscheidpunkte
  • Hypercare/Stabilisierung, Incident- und Problemsteuerung
  • Dokumentation, Betriebskonzept, saubere Übergabe
Typische Signale, dass es Zeit ist
  • Status ist «grün», aber jeder spürt: Es stimmt nicht.
  • Entscheide werden verschoben, Verantwortlichkeiten bleiben offen.
  • Lieferanten liefern, aber es passt nicht zusammen.
  • Go-live rückt näher, Abnahmen und Cutover sind nicht bereit.

Aufgaben

  • Projektsetup, Scope/Meilensteine, Budget- und Ressourcenplanung
  • Steuerung von Teams, Lieferanten und Stakeholdern
  • Status-Reporting, Risiko-/Issue-Management, Eskalationen
  • Abnahmen, Go-live, Stabilisierung und Übergabe in den Betrieb
  • Entscheidsvorlagen, Protokolle, klare Nachverfolgung von Massnahmen

Arbeitsweise

  • Bewährte Standards statt Aktionismus
  • Klare Rollen, klare Termine, klare Verantwortlichkeiten
  • Transparenter Status ohne Schönfärberei
  • Konsequent in der Umsetzung, ruhig in der Kommunikation

Rahmenbedingungen

  • Vertragsmodelle: Projektmandat auf Rechnung oder via Payroll (Payrolling/ANÜ)
  • Payroll: möglich, wenn ein anerkannter Provider die Anstellung übernimmt
  • Start: nach Vereinbarung
  • Einsatz: Remote/Hybrid/vor Ort, je nach Projekt

Standort

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Häufig gestellte Fragen

Klare Antworten, wie man sie aus soliden Projekten kennt: Ablauf, Geschwindigkeit, Sicherheit, Betrieb. Wenn Sie konkrete Rahmenbedingungen (Scope, Daten, Integrationen) bereits kennen, geht es in der Regel sehr zügig.

Start nach Vereinbarung. Der Unterschied wird sofort sichtbar, wenn ein Projekt „läuft“, aber nicht liefert: unklare Ziele, offene Entscheide, fehlende Transparenz, zu viele Baustellen gleichzeitig.

  • Woche 1: Ist-Stand, Zielbild, Risiken, Rollen, Entscheidwege, Reporting aktivieren
  • Woche 2: Plan stabilisieren, Meilensteine, Abhängigkeiten, Ressourcen, Budget/Scope klären
  • Woche 3–4: Delivery-Takt, Quality Gates, Abnahmen, Go-live-Plan oder Turnaround-Massnahmen

Projektleitung heisst: Entscheide herbeiführen, Risiken führen, Fortschritt messbar machen und liefern.

Turnaround ist Handwerk: Fakten sammeln, Ursachen benennen, Konsequenzen ziehen und dann stabil liefern. Keine Schuldzuweisung, aber klare Führung.

  • Sofortmassnahmen: Freeze von Wildwuchs, klare Prioritäten, Entscheidungsliste
  • Stabilisierung: realistische Planung, Ressourcen- und Abhängigkeitsbild, Risk Register
  • Neuaufsetzen: Scope-Klarheit, Change-Prozess, Abnahme- und Teststrategie

Ein Turnaround scheitert selten an Technik, sondern an fehlender Klarheit und Führung. Genau dort setze ich an.

Reporting ist keine Folien-Show, sondern Steuerungsinstrument: kurz, ehrlich, entscheidungsfähig.

  • Status: Ampel pro Stream, Fortschritt vs. Plan, nächste Meilensteine
  • Risiken: Top-Risiken mit Owner, Massnahmen, Rest-Risiko
  • Entscheide: klare Decision Log (was, bis wann, wer)
  • Finanzen: Budget, Forecast, Change-Impact

Wenn ein Statusbericht keine Entscheidung auslöst, war er Zeitverschwendung. Das gibt es hier nicht.

Über sauberes Change-Management: Baseline, Impact, Entscheidung. Änderungen sind erlaubt, aber nicht unkontrolliert.

  • Baseline: Ziel, Scope, Abnahmen, Termin- und Budgetrahmen
  • Impact: Zeit, Kosten, Risiko, Abhängigkeiten
  • Entscheid: priorisieren, verschieben, streichen oder bewusst investieren

Wer „alles gleichzeitig“ will, bekommt am Ende nichts. Fokus ist Führungsarbeit.

Qualität entsteht nicht am Schluss, sondern über Quality Gates, klare Teststrategie und definierte Abnahmen. Klassisch, nachvollziehbar, revisionssicher.

  • Qualitätsplan: Kriterien, Verantwortlichkeiten, Checkpoints
  • Tests: Teststufen, UAT, Abnahmeprotokolle, Defect-Triage
  • Go-live: Cutover-Plan, Fallback, Hypercare

Ein Go-live ist kein „Muttest“. Er ist das Resultat sauberer Vorbereitung.

Je nach Organisation und Vertragslage: klassisch, agil oder hybrid. Entscheidend sind klare Rollen, klare Abnahmen, klare Steuerung.

  • Klassisch: Meilensteine, Entscheidgates, saubere Dokumentation
  • Agil: Backlog, Inkremente, Reviews, kurze Feedbackzyklen
  • Hybrid: Governance/Finanzen klassisch, Delivery agil

Methode ist Mittel zum Zweck. Lieferung ist das Ziel.

Durch klare Verträge, klare Lieferobjekte und klare Abnahmen. Externe werden geführt wie interne Teams: transparent, konsequent, fair.

  • Lieferobjekte: Definition, Akzeptanzkriterien, Abnahmeprozess
  • Steuerung: Plan, Risiken, Issues, Eskalationswege
  • Transparenz: Status, Budget, Change Requests, Entscheidlog

Externe liefern besser, wenn Rahmen, Verantwortung und Erwartungen glasklar sind.

Standard: Projektmandat auf Rechnung mit klarer Leistung, Abnahmen und transparenter Steuerung.

Alternative: Payroll / ANÜ über anerkannten Provider, wenn Compliance es verlangt.

CHF/EUR nach Vereinbarung. Reise- und Spesenregelung wird vorab sauber festgehalten.

Relevanz haben belastbare Projektmethodik, Risikoführung, Stakeholder-Management und Delivery-Erfahrung. Ergänzend unterstützen etablierte Projekt- und Agile-Zertifizierungen die saubere, nachvollziehbare Steuerung.

Zertifizierungen anzeigen

Zertifikate sind kein Ersatz für Leistung – aber sie zeigen: Struktur und Disziplin sind Standard.

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